europaper goes green!

Der Mensch bedroht das Klima, er verdreckt die Meere mit Plastik und nicht zuletzt gefährdet er durch Gifte und chemische Zusatzstoffe eine Gesundheit. europaper reagiert darauf mit verschiedenen Maßnahmen, und wir werden unser Engagement erweitern.

europaper unterstützt Aufforstungen

Von jeder Bestellung spenden wir einen Teil des Umsatzes an eine der Initiativen, die in Deutschland Bäume pflanzen, um dem Rat der Wissenschaft gerecht zu werden: Vor allem, wenn wir nicht global umdenken, ist die einzige Möglichkeit, dem Klimawandel effektiv zu begegnen, möglichst viele Bäume zu pflanzen, um möglichst viel CO2 zu binden. Plant my tree ist eine der Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, brach liegende Flächen zu kaufen und aufzuforsten. Dafür benötigt sie Geld.

Wir halten diese Aktion für absolut unterstützenswert und spenden ab sofort einen Teil jedes Umsatzes, so dass wir am Ende eines jeden Geschäftsjahres mindestens 250 Bäume gepflanzt haben.

Helfen Sie uns: Mit jeder Bestellung unterstützen Sie die Aufforstung und helfen dem Klima.

europaper versendet klimaneutral

Auf eine gute Idee hat uns unser Logistik-Partner DHL gebracht, mit dessen Hilfe wir einen weiteren Beitrag im Sinne des Umwelt- und Gesundheitsschutzes leisten.

Ab sofort kommt Ihre Lieferung von europaper klimaneutral zu Ihnen. Für jede Lieferung, die unser Haus verlässt, spenden wir über DHL-GoGreen einen Betrag, der in klimaschützende Projekte inverstiert wird und so einen Beitrag zum Ausgleich der durch die Lieferung erfolgten Emissionen leistet.

Wir machen da gern mit, denn das sind wir unseren Kindern schuldig.

europaper-Produkte frei von Bisphenol-A

Schon ein Jahr vor Inkrafttreten der verbindlichen EU-Verordnung verkündet europaper, dass annähernd das gesamte Papiersortiment seit Jahresbeginn ausschließlich bisphenol-A-freie Produkte enthalte. Die Chemikalie BPA, sowie die verwandte Form BPS, stehen laut vieler wissenschaftlicher Bewertungen in Verdacht, potenziell krebserregend zu sein. Insbesondere gegenüber Risikogruppen, wie Schwangeren und Kindern, sieht sich europaper in der Verantwortung, Gesundheitsrisiken zu vermeiden. Doch auch für Berufsgruppen wie etwa Mitarbeiter im Einzelhandel kann der Verzicht auf BPA-haltiges Thermopapier als große Erleichterung betrachtet werden.

Vorsorglicher Schutz für größtmögliche Sicherheit

Viele Plastikprodukte, mit denen kleine Kinder oder Nahrungsmittel in Kontakt kommen, enthalten schon seit langer Zeit kein BPA mehr. Obwohl BPA am häufigsten über die Nahrung aufgenommen wird, ist selbst ein häufiger Hautkontakt mit Kassenbons nicht zweifelsfrei als unbedenklich eingestuft. Ebenfalls problematisch erscheint laut vieler Bewertungen, dass BPA aufgrund der Entsorgung von Kassenbons im Altpapier langfristig auch in den Nahrungskreislauf eintreten kann. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge sei BPA in Industriestaaten bei rund 90% aller Einwohner im Urin und im Blut nachweisbar – ein drastisches Ergebnis, aufgrund dessen sich europaper bereits jetzt zu vorzeitigen Maßnahmen gezwungen sah.

Kassenrollen vieler Supermärkte bereits BPA-frei

Dank der Vorreiterrolle von europaper konnte der Einzelhandel den Anteil von BPA-haltigen Kassenrollen bereits stark reduzieren. europaper-Geschäftsführer Frank Lunkeit erklärt: „Lange Zeit wurde BPA-haltiges Thermopapier vom Einzelhandel gefordert, da es sich besonders schnell und günstig bedrucken lässt. Unsere langjährigen Erfahrungen als Marktführer machten es jedoch schon jetzt möglich, komplett auf das giftige Bisphenol-A zu verzichten. Wir freuen uns, dass nicht nur bei uns langsam aber sicher ein verändertes Bewusstsein eintritt, das allen zugute kommt.“